Die Sprachzeitung – Lernen mit dem Original
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| Photo: Wikimedia Commons/Vinbaron

La Grande Bleue und andere wohlklingende Namen

Für bestimmte Orte und Sehenswürdigkeiten gebrauchen die französischen Medien gern wohlklingende Bezeichnungen, die anstelle der offiziellen topografischen Namen Verwendung finden. Diese bisweilen poetisch anmutenden Umschreibungen sind in der Regel Ausdruck einer tiefen emotionalen Verbundenheit und nicht selten eine indirekte Liebesbezeigung. Wie vertraut sind Sie mit dem Jargon französischer Journalisten?

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St Julian's, Malta
St Julian’s, Malta. | Foto: Sprachcaffe

Unser Kooperationspartner Sprachcaffe

Alberto und Marcello Sarno gründeten vor 35 Jahren Sprachcaffe mit dem Ziel, das Sprachenlernen in einer lockeren und kommunikativen Atmosphäre möglich zu machen. In ihren weltweit mehr als 30 Sprachschulen kann man entspannt an seinen Sprachkenntnissen feilen, mit Menschen aus aller Welt in Kontakt kommen und mitunter zwischendurch sogar mal in den Pool springen.

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| Foto : Nicole Seidel-Guinebretière

Gefüllte Sardinen mit Brocciu: eine korsische Spezialität

Leicht, sonnig und köstlich. Vor der Küste Korsikas fischen die Korsen Sardinen, die sie später mit Brocciu füllen. Auf den leckeren Frischkäse von der „Insel der Schönheit“ sind die Einheimischen besonders stolz. Auch mit seinem italienischen Pendant, dem Ricotta, schmeckt diese Vorspeise hervorragend.

Testen Sie diese Spezialität aus unserer neuen Rezeptsammlung À table 2.

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Cheveux teintés ou couleur naturelle ? Les Bleus aiment les expériences capillaires. | Photo : Getty Images

Die Haarfarbe, eine haarige Angelegenheit

Grau als Ausweis von Seriosität, blond als Inbegriff von Unschuld, rot als Verkörperung verruchter Sinnlichkeit … aber welche Assoziationen weckt eigentlich rotblond? 


Eine Antwort darauf finden Sie in unserem Quiz.

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 | Photo : picture alliance

Stadtratte und Landratte

Sie ist anspruchslos und lebt bevorzugt in der Kanalisation und in Kellern: die Ratte. Lernen Sie in unserem Quiz französische Redewendungen rund um den possierlichen Nager kennen.

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| Photo: Getty Images

Auch in Frankreich hat man es längst entdeckt: Das Fahrrad eignet sich optimal als urbanes Fortbewegungsmittel. Immer mehr Städte gehen folglich dazu über, ihr Straßennetz fahrradfreundlich auszubauen, vielfach auf Kosten des Automobils. Bedauerlicherweise sind Konflikte da nicht immer vermeidbar, was ein Blick auf die Unfallstatistik einer Stadt wie Paris zeigt. Ein paar Vorsichtsregeln sollte man schon beachten, bevor man sich mit seinem Drahtesel ins Abenteuer Stadtverkehr traut. Mehr dazu in unserem kleinen Quiz.

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La langue française regorge d'expressions tirées de la Bible. | Photo : Wikimedia Commons/JarektUploadBot

Von Pontius zu Pilatus – Redewendungen biblischen Ursprungs

Jemandem die Leviten lesen, eine Hiobsbotschaft bekommen, seine Hände in Unschuld waschen: Wie das Deutsche weist das Französische eine Vielzahl von Wendungen biblischen Ursprungs auf. Entdecken Sie in unserem Quiz französische Redewendungen, die ihre Herkunft dem Buch der Bücher verdanken.

 

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| Photo: Getty Images

Truthahn mit Maronen – ein französischer Weihnachtsklassiker

An diesem traditionellen Rezept führt in Frankreich kein Weg vorbei. Überhaupt besinnt man sich in Frankreich an den Festtagen gerne auf Traditionen und ruft so manche Erinnerung an ferne Kindheitstage wach. Geflügel – ob Kapaun, Perlhuhn oder Wachteln – und Wild haben zwischen den Jahren Hochkonjunktur. Doch nun lassen Sie sich von unserem Truthahn-Rezept inspirieren. 

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Aimé ou détesté, Nicolas Sarkozy se faisait souvent appeler « Sarko »  par les Français lorsqu'il était président de la République. | Photo : Getty Images

Sarkozy oder Sarko?

Frankophone haben eine besondere Schwäche für Kürzungen. Ein Beispiel ist Sarko, kurz für Sarkozy, den ehemaligen französischen Staatspräsidenten. Von „maths“ über „télé“, bis hin zu „sympa“ sind die sogenannten „Apokopen" im Alltag allgegenwärtig.
Machen Sie unser Quiz!

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Affiche publicitaire datant de 1920 pour Le Bon Marché. | Illustration : Wikimedia Commons/Julien Jacques Leclerc

Die Grands magasins gehören zu Paris wie der Eiffelturm. Die luxuriösen Shopping-Tempel machen Mitte des 19. Jahrhunderts den Einkauf nicht nur zum Erlebnis, sondern bedeuten auch neue Freiheiten für Frauen aus dem Großbürgertum. 

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